…fall nicht auf mein Köpfchen…

es fällt leicht vom Himmel und ausgerechnet, wo ich erste Mal gewaschen habe und auf der Terasse trocknen wollte. Für heute habe ich nichts vor. Noch nicht. Die gesamten letzten Nächte war ich unterwegs, weg und bis spät in der Nacht beschäftigt. Jetzt muss mal Ruhe einkehren. Klappt des? Ich fürchte nein… ich will auch noch gar keine Ruhe.

Nur von manchen Leuten… glaube ich. Ich weiß nicht, was ich ihnen zu sagen hätte, also weiß ich auch nicht, was ich mit ihnen unternehmen sollte. Und langsam werde ich richtig orientierungslos. Ich hätte noch ein paar mehr Sätze zu schreiben, aber das Internet ist nicht mehr, was es sonst immer für mich war. Es ist, als würde ich nur noch auf der Oberfläche bleiben, immer haften, obwohl ich eigentlich eintauchen wollte, so wie ich es früher zu tun pflegte. Rede ich eigentlich zu geschwollen? Manchmal denke ich das in der letzten Zeit. Aber mir fehlen die Texte, die schön formulierten, ausgefeilten, wo ich mich anstrengen muss, überlegen muss. Mir fehlt eine Aufgabe, mir fehlt etwas Beschäftigung, ich langweile mich, obwohl ich nur unterwegs bin, bloß weil nichts davon wirklich zum Nachdenken anregt. Es wird Zeit für etwas neues. Es wird Zeit für eine weitere Veränderung. Zeit, in der Gin und Diskos die Muße keinen Platz mehr hat.

Ja ja, ja ja… :)